Mit einem Newssystem können Sie schnell und flexibel Ihre Kunden informieren. Ein solches System publiziert nicht nur News, sondern strukturiert sie auch sinnvoll. Verwandte Nachrichten etwa lassen sich jeweils anhängen, sodass eine umfassende Information möglich ist. Weiterhin kann man die Dauer festlegen, nach deren Ablauf eine Nachricht nicht mehr als neu angezeigt wird und ins Archiv wandert.
Über automatisch generierte RSS-Feeds sind Ihre Meldungen auch in Newsreadern verfügbar. Ein solcher Newsticker versorgt Ihre Kunden immer mit aktuellen Informationen.&nb
Beispiele
- Ein Hersteller von Prosumer-Elektroartikeln wie Digitalkameras nutzt ein Newssystem. Erstens veröffentlicht er Pressemeldungen mithilfe eines Newslettersystems, zweitens pflegt er damit seine RSS-Feeds. So erreicht er großflächig Prosumer mit Neuigkeiten, Tipps und Tricks und anderen werbewirksamen Texten. Darüber hinaus garantiert es eine gute PI-Rate und eine prominente Position bei Google.
- Ein Sportverein nutzt ein Newssystem, um aktuell über erfolgreiche Wettbewerbe oder Veranstaltungen zu berichten.
- Eine Zeitschrift macht ihren Lesern ausgewählte Artikel zugänglich.
Mithilfe von Skripts lassen sich PDF-Dokumente erstellen, die dem Besucher einer Webseite dann zum Download angeboten werden. Diese können bei Vorhandensein von persönlichen Informationen personalisiert sein und sich an einem definierten Design orientieren.
Beispiele
- Eine Abteilung in einer Firma erstellt PDF-Dokumente mit den aktuellen Zahlen und Trends des laufenden Geschäfts zur Analyse durch die Geschäftsleitung. Die Daten basieren auf Einträgen in der Datenbank.
- Ein Sportverband veröffentlicht die aktuelle Satzung im Internet und bietet dem Besucher die Möglichkeit, jede Seite als PDF abzuspeichern
- Ein Verlag vertreibt Exzerpte seiner Printausgabe als kostenpflichtige PDF. Aus TYPO3 heraus ist dies problemlos zu realisieren.
Mit TYPO3 könne Sie Newsletter versenden und auswerten. Alle Empfänger sind in einer Datenbank gespeichert. Jeder Empfänger kann individuell seine Schwerpunkte bestimmen, sodass Sie garantiert sein Interesse bedienen. Zudem kann ein potenzieller Kunde bestimmen, ob er den Newsletter täglich, wöchentlich oder monatlich wünscht. Das System wird dabei nicht durch Blindgänger belastet, etwa fehlerhafte E-Mail-Adressen. So genannte Bounces, werden erkannt und die Empfängerliste aktualisiert. Da sich analysieren lässt, ob ein Besucher auf einen Link im Newsletter geklickt hat, können Sie eine gewinnbringende Statistik führen, welche Meldungen auf Interesse stoßen.
Beispiele
- Ein Plattenlabel informiert regelmäßig über die Künstler, deren neue Veröffentlichungen und Auftritte Fans interessieren.
- Ein Unternehmen aus der Fotobranche unterrichtet Kunden und Händler über die neuesten Produkte und Technologien
- Ein Internetshop bewirbt Sonderangebote über einen Newsletter und entscheidet mithilfe der Klickraten über die zukünftige Angebotsstrategie.
Besucher wollen schnell und komfortabel für sie wichtige Angebote finden. Dies wird ermöglicht, indem alle Seiten eines Internetauftritts indexiert werden, so dass alle relevanten Begriffe schnell aufzulisten sind. Ähnlich wie bei der bekannten Suchmaschine Google werden dabei die einzelnen Wörter in einer Datenbank gespeichert.
Es können Webseiten, aber auch Textdokumente, Spreadsheets oder PDFs durchsucht werde
Beispiele
- Ein Bundestagsabgeordneter kommt Wählern entgegen, indem er Briefe, Reden und andere Dokumente zur Verfügung stellt.
- Ein Verlagshaus bietet seinen Kunden eine mühelose Übersicht über Bücher und Veröffentlichungen, die sie suchen.
- Ein Softwareunternehmen bietet Antworten zu Fragen, die innerhalb eines Forums gestellt wurden, womit der Support entlastet wird.
Falls Inhalte nur für eine bestimmte Benutzergruppe bereitgestellt werden, kann dies in einem geschützten Bereich geschehen.
Beispiele
- Mitarbeiter einer Firma können hier Formulare und andere firmenrelevante Dokumente herunterladen.
- Teammitglieder stimmen intern gemeinsame Termine ab.
- Externe Mitarbeiter erhalten einen gemeinsamen Arbeitsbereich. Dort können sie effektiv Projektdaten wie Stundenzettel oder andere Abrechnungen verwalten.
Der Downloadbereich dient als besonderer Service für die verschiedensten Kunden, über den sie schnell auf Dokumente zugreifen können. Die Anzahl der abgerufenen Dateien lässt sich festhalten und in Statistiken auswerten. Die Downloadlinks können durch Angaben ergänzt werden wie etwa dem Datum der letzten Änderung oder der Dateigröße.
Beispiel
- Ein Restaurant erhöht seine Besucherzahl, indem es mit der aktuellen Speisekarte sowie der Tageskarte Appetit macht. Die Karte kann im verbreiteten Format PDF bereitgestellt werden. (siehe auch: RSS-Feed)
- Eine Firma bietet Fotos der Geschäftsführung sowie Aufnahmen des Firmensitzes an, um die Presse zu erreichen.
- Eine Band gewinnt einen neuen Käuferkreis, indem sie Lieder zum Probehören bereitstellt oder ihre Songs über einen Onlineshop als mp3-Download anbietet.
Foren ermöglichen einen direkten Kontakt zu Besuchern, Kunden oder Kollegen. Moderatoren können zwischengeschaltet werden, um die Qualität der Beiträge zu sichern. Neue Beiträge oder Antworten zu gewählten Themen können mithilfe von E-Mail-Benachrichtigungen rasch durchgesehen werden. Da aussagekräftige Schlagzeilen übermittelt werden, behält man die Übersicht über alle Themen und kann komfortabel die Postings durchsuchen.
Beispiele
- Eine Community stärkt die Markenbindung und stärkt das Profil Ihres Produkts.
- In einem Feature-Request-Forum lassen sich Verbesserungen praxisnah ermitteln. Mitarbeiter und Kunden äußern ihre Vorschläge, die wiederum von den Verantwortlichen kommentiert werden können.
- Ein Team kommuniziert über ein Forum seine Projekte und nutzt die schnelle automatische E-Mail-Benachrichtigung hierüber.
In Weblogs schreiben Einzelpersonen - oft im Namen einer Firma - tagebuchartig über Ereignisse. Der „human touch“ stärkt die Glaubwürdigkeit eines Produkts, Leser können durch Kommentare die Kommunikation weiterführen.
Beispiel
- Eine Computerfirma bewirkt ein positives Meinungsbild, da es sich sympathisch zeigt.
- Eine Grafikerin schreibt in ihrem Weblog über die neuen Web 2.0-Features und blickt hinaus auf kommende Web x.0
- Ein Winzer zeigt mit seinem Tagebuch, wie sein Wein wächst und demonstriert anhand von nachvollziehbarer Arbeiten, wie sehr er sich um Qualität seines Produktes - den Wein – bemüht.
Der Gewinn?
Blogs sichern eine Platz auf den obersten Plätze in Suchmaschinen. Google und andere Multiplikatoren fördern diese Form der Kommunikation durch gute Platzierungen Ihres Internetauftritts. Denn Blogs sind für Leser interessant und werden häufig aktualisiert. Dabei erfordern sie nur wenig Aufwand: Inhalte sind sehr schnell eingefügt, da kaum Zeit mit Design verbracht werden muss.
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